Kronberg Festival

Courage!

22. September bis 4. Oktober

Martin Helmchen

Piano

2002
Chamber Music Connects the World, Junior
2005
Cello Festival, Konzert
Seit 2010
Gastdozent in den Kronberg Academy Studiengängen
2013, 2017, 2021
Kronberg Academy Festival, Konzert
2022
Chamber Music Connects the World

Martin Helmchen, 1982 in Berlin geboren, hat sich als einer der Top-Pianisten der jüngeren Generation etabliert. Er studierte zunächst bei Galina Iwanzowa an der Hochschule für Musik Hanns Eisler Berlin, später wechselte er zu Arie Vardi an die Hochschule für Musik, Tanz und Medien Hannover. Weitere Mentoren sind William Grant Naboré sowie Alfred Brendel. Einen ersten entscheidenden Impuls bekam seine Karriere, als er 2001 den Concours Clara Haskil gewann. 2006 wurde er mit dem Credit Suisse Young Artist Award ausgezeichnet.

Martin Helmchen konzertiert mit zahlreichen renommierten Orchestern, darunter die meisten deutschen Rundfunkorchester, das Gewandhaus Orchester Leipzig, die Staatskapelle Dresden, das Tonhalle-Orchester Zürich, das Orchestre de Paris, die Wiener Symphoniker, das Orchestra Sinfonica Nazionale della Rai / Italien, das London Philharmonic Orchestra, das Cleveland Orchestra sowie das NHK Symphony Orchestra, Tokio. Er arbeitet mit Dirigenten wie David Afkham, Marc Albrecht, Herbert Blomstedt, Christoph von Dohnányi, Sir Mark Elder, Ed Gardner, Philippe Herreweghe, Manfred Honeck, Vladimir Jurowski, Andris Nelsons, Emmanuel Krivine, Andrés Orozco-Estrada, Christoph Poppen, Michael Sanderling und David Zinman.

Einen besonderen Stellenwert hat für ihn die Kammermusik - eine Leidenschaft, für die Boris Pergamenschikow die wesentlichen Impulse gab. Zu seinen engen Kammermusikpartnern gehören Juliane Banse, Matthias Goerne, Veronika Eberle, Marie-Elisabeth Hecker, Christian Tetzlaff, Antje Weithaas, Carolin Widmann und Frank Peter Zimmermann. Eine besonders enge Verbindung pflegt er zur Schubertiade.

Mit Marie-Elisabeth Hecker hat Martin Helmchen ein Doppelkonzert für Violoncello und Klavier bei York Höller in Auftrag gegeben, das die beiden im Juni 2022 beim Klavierfestival Ruhr uraufführten. 

Martin Helmchen ist Exklusivkünstler von Alpha Classics; veröffentlicht wurden dort eine Solo-CD mit Beethovens Diabelli Variationen, eine CD mit Kammermusik von Schubert, mit Marie-Elisabeth Hecker und Antje Weithaas sowie eine Duo-CD mit Marie-Elisabeth Hecker und Werken von Brahms. Außerdem hat er für PentaTone Classics zahlreiche CDs aufgenommen, u.a. Klavierkonzerte von Mozart, Schumann, Mendelssohn sowie Kammermusik von Schubert, Schumann und Brahms.

Im Jahr 2020 wurde er mit dem prestigereichen Gramophone Music Award für seine Einspielung aller Klavierkonzerte von Ludwig van Beethoven mit dem Deutschen Symphonie-Orchester Berlin unter Andrew Manze, die bei Alpha Classics erschien, ausgezeichnet. Im März 2022 erschien das hochgelobte Album „Novelletten und Gesänge der Frühe“ mit Klavierwerken von Robert Schumann. 

Seit 2010 ist Martin Helmchen Gastdozent für Kammermusik an der Kronberg Academy.


Stand: Januar 2024

Headline à la Mitwirkung bei folgenden Konzerten der KA

Carl Bechstein Saal, Casals Forum
Kronberg Festival

C WIE COURAGE

Hecker, Helmchen, Helmerson, Maintz

Mitwirkende

  • Marie-Elisabeth Hecker Violoncello
  • Frans Helmerson Violoncello
  • Jens Peter Maintz Violoncello
  • Martin Helmchen Piano

Programm

Sarvenaz Safari (*1984)
„C wie …“

Johann S. Bach (1685–1750)
Suite Nr. 2 d-Moll BWV 1008

György Ligeti (1923–2006)
Sonate op. 28

Johannes Brahms (1833–1897)
Sonate Nr. 1 e-Moll op. 38

Sergei Prokofiev (1891–1953)
Sonate C-Dur op. 119

Das Konzert wird Emanuel Feuermann, Jacqueline du Pré und Mstislav Rostropovich gewidmet.

 

Änderungen vorbehalten

Großer Saal, Casals Forum
Kronberg Festival

SERENADE & SARKASMUS

Helmchen, Kremerata Baltica, Kremer, Nakariakov, Van der Rest

Mitwirkende

  • Sergei Nakariakov Trompete
  • Pauline van der Rest Violine
  • Martin Helmchen Piano
  • Kremerata Baltica
  • Gidon Kremer Leitung & Violine

Programm

Wolfgang A. Mozart (1756–1791)
Serenade Nr. 6 D-Dur KV 239 „Serenata notturna“

Dmitri Shostakovich (1906–1975)
Klavierkonzert Nr. 1 c-Moll op. 35

Alisson Krussmaa (*1929)
Neue Komposition - Titel wird noch bekannt gegeben

 

Änderungen vorbehalten